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Siemens und Flughafen München strategische Partner

Digitalen Zukunft des Flughafens gemeinsam entwickeln

Siemens - Der Flughafen München und Siemens haben eine strategische Partnerschaft für Digitalisierung geschlossen, um mit weiteren Partnern an der digitalen Zukunft des Flughafens München zu arbeiten. Mit Datenanalytik, Internet-of-Things-Technologien (IoT) und Künstlicher Intelligenz wollen die Partner in den kommenden Jahren etwa die Energieeffizienz von Flughafengebäuden oder die Logistik der Gepäckförderung verbessern. Auch der Aufenthalt der Passagiere soll damit angenehmer gestaltet werden. Siemens wird dazu Entwicklungspartner von LabCampus, dem Großprojekt für die digitale Zukunft des Flughafens. Siemens setzt für die digitalen Technologien MindSphere ein, sein offenes, cloud-basiertes Betriebssystem für das Internet der Dinge.

„Digitalisierung bietet gerade Flughäfen große Chancen, den Betrieb zu optimieren“, sagt Roland Busch, Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer von Siemens. „Deswegen kooperieren wir als weltweiter Marktführer in der industriellen Automatisierung und Digitalisierung mit dem einzigen Fünf-Sterne-Flughafen Europas.“ München erhielt diese Auszeichnung des Londoner Luftfahrtforschungsinstituts Skytrax im Jahr 2017 bereits zum zweiten Mal.

Der neue LabCampus, der Anfang März vorgestellt wurde, ist das neue Innovationszentrum vom Flughafen München. Dort sollen Unternehmen, Start-ups, Universitäten und Forschungsinstitute zusammen an neuen Technologien arbeiten. In dem branchenübergreifenden Ideenzentrum auf dem Flughafencampus werden Siemens und der Flughafen München richtungsweisende Lösungen entwickeln in Innovationsfeldern wie Mobilität, Energiemanagement oder Sicherheit.

Entwicklungsschwerpunkte von Siemens sind derzeit fünf Innovationsfelder. Dazu gehören, Passagierströme intelligent zu steuern, Gepäck lückenlos zu verfolgen, autonom fahrende Busse auf dem Flughafengelände und die vorausschauende Wartung und Betrieb von Anlagen wie der Gepäckförderung oder Gebäudetechnik. Für die Entwicklung nutzt Siemens MindSphere als IoT-Plattform. Mit MindSphere lassen sich neue Apps und Digitale Services entwickeln und betreiben. Damit können immense Datenmengen, die im Flughafen anfallen, schnell gesammelt und ausgewertet werden. So werden verschiedene Datensilos vernetzt und daraus Informationen und später Optimierungen abgeleitet.

Mit dem Flughafen München gibt es seit rund 20 Jahren enge Beziehungen. Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics (SPPAL) hat etwa die Gepäckförderanlage für das Terminal 2 installiert und die Erweiterung für das Satellitenterminal geliefert, das 2015 eröffnet wurde. Die 45 Kilometer lange Anlage sortiert bis zu 17.800 Gepäckstücke pro Stunde. Im vergangenen Jahr wurde der Vertrag über Betrieb und Wartung der gesamten Anlage erneuert. Derzeit arbeiten die SPPAL-Experten zudem an einer neuen Lösung, um Gepäckstücke lückenlos nachverfolgen zu können. Dabei sollen Kameras, die Mitarbeiter der Gepäckabfertigung am Körper tragen, die Koffer automatisch scannen – bislang wird das noch aufwendig per Hand erledigt.

PREVIEW onlinePressekontakt
Siemens AG
Communications
Werner-von-Siemens-Str. 1
80333 München

Florian Martini
Tel.: +49 89 636 33446
E-Mail: florian.martini@siemens.com



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So könnte der LabCampus im Endausbau aussehen: In vier Quartieren wird auf einer Fläche von 500.000 Quadratmeter Raum für Innovationen geschaffen. Das erste Quartier wird im Westen des Geländes realisiert und auf ca. 120.000 Quadratmeter Fläche Platz für ca. 5.000 Arbeitsplätze bieten. Erste Gebäude können in etwas mehr als zwei Jahren bezogen werden. Das gesamte Quartier soll spätestens 2025 fertiggestellt sein.
Quelle: FMG/KCAP Architects&Plan.
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