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Nahezu jedes Devise öffnet Hackern die Türen

Sicherheitslücken in IoT-Geräten

IoT Inspector – Ob Überwachungskameras für Häuser und Firmen, Babycams, der Saugroboter, vernetzte Maschinen oder die smarte Schließanlage zuhause: Immer öfter finden IoT-Geräte den Weg in Netzwerke und öffnen damit Tür und Tor für Hackerattacken. Nahezu jedes IoT-Device hat teils gravierende Lücken, so die Security Experten von IoT Inspector.

„Das Bewusstsein für die notwendige Sicherheit von IoT-Geräten ist weder bei den Anwendern, noch bei den Herstellern oder „Inverkehrbringern“ wirklich vorhanden. Ein im Klartext aus dem Staubsauger auslesbarer WLAN-Schlüssel oder ein für den Benutzer unsichtbarer Admin-Account mit gefährlichem Vollzugriff in der Firmware einer Überwachungskamera, die von einem OEM-Hersteller aus China stammt, sind dabei nur einige der immensen Sicherheitslücken, die wir immer wieder sehen", sagt Rainer M. Richter, Geschäftsführer von IoT Inspector. Das Unternehmen hat die Sicherheitsprüfung der Firmware smarter Devices automatisiert und ermöglicht so in wenigen Minuten eine tiefe Analyse, die eine Vielzahl von Schwachstellen aufdeckt und deren gezielte Behebung ermöglicht. Auch Verletzungen internationaler Vorgaben zu IT-Sicherheit werden durch den integrierten Compliance-Checker geprüft.

Höheres Risiko durch Home Office

Eine besondere Gefahr sehen die Experten dabei in der drastischen Zunahme von Menschen im HomeOffice. IoT-Devices im privaten Einsatz können leicht gehackt werden, erlauben z.B. den Zugriff auf ein WLAN und erhöhen damit das Infektionsrisiko für die sich im Netzwerk befindlichen Geräte. Der Schritt in ein abgesichertes Firmennetzwerk - beispielsweise per VPN-Verbindung - ist dann nur noch der krönende Abschluss einer möglichen Hackerstrategie.

Aber auch direkt in Unternehmen sind mehr und mehr smarte Geräte mit Internetverbindung aktiv: Nicht nur Fertigungssteuerungen, auch Schließ- und Überwachungssysteme sind rund um die Uhr online. „Es muss sich scheinbar erst in unserem Bewusstsein etablieren, dass der mit IoT-Geräten in der IT Infrastruktur verbundene Komfort auch beachtliche Sicherheitsrisiken mit sich bringt", resümiert Rainer M. Richter von IoT Inspector. „Wer sich längst an Firewall und Virenscanner gewöhnt hat, darf in puncto IT-Security nicht bei smarten Devices - also IoT Devices – aufhören.“

Gestern noch sicher, heute nicht mehr

IoT-Geräte umfassen auch Drucker, Router, smarte Licht- und Klimakontrollen, die sich ebenfalls als potentielles Einfallstor für Hacker eignen. Sie können als trojanische Pferde missbraucht werden und so die Infiltration von Netzwerken, den Diebstahl von Daten oder die Platzierung von Ransomware ermöglichen.

Dabei sind zahlreiche der bereits vom IoT Inspector durchleuchteten Devices auch in kritischen Inftrastrukturen im Einsatz - ein immenses Risiko und gleichzeitig ein Bruch der Vorgaben an IT-Compliance.

Gleichzeitig muss auch klar sein, dass IoT-Security nicht durch eine einmalige Prüfung dauerhaft gegeben sein kann. Jedes Firmware-Update - von der smarten Kamera über den Router und jede weitere IoT-Anschaffung - birgt das Risiko neuer Sicherheitslücken. Eine Überwachungsfunktion innerhalb der IoT Inspector-Plattform ermöglicht die tägliche Prüfung auf neue Risiken und die laufende Einhaltung der internationalen Vorgaben, die sich je nach Land auch von Zeit zu Zeit ändern.

PREVIEW onlinePressekontakt
IoT Inspector GmbH
Julia Alunovic
Tannenwaldallee 2
61348 Bad Homburg
julia@iot-inspector.com

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