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Kunstwerke zum Anbeißen: 3D-Schoko-Druck

Handwerk & Technologie – Tradition & Moderne

PREVIEW online - Sein Physik-Studium hatte er nach dem ersten Semester geschmissen. War zu langweilig. Dann machte er seine Leidenschaft für das Backen kurzerhand zum Beruf. Aber seine zweite Leidenschaft – das Basteln – ließ den Technik-Fan nicht ruhen. Deshalb kombinierte er einfach beides und schuf etwas völlig Neues: 3D-Druck für Schokolade.

3D-Druck, additive Fertigung, kennt man bisher eigentlich nur aus der Industrie. Und bisher brachten die Automaten überwiegend Kunststoffe und Metalle in Form. Ob als Kniegelenk, Zahn-Prothese oder als 3D-Produkt, das Menschen nicht darstellen könnten. Benedikt Daschner kombinierte traditionelles Handwerk mit neuester Technologie. Verheiratete Tradition mit Moderne zu etwas völlig Neuem: 3D-Druck für Schokolade.

Nach seiner Ausbildung zum Konditor folgten Praxiserfahrungen im In- und Ausland und der erfolgreiche Abschluss der Meisterschule für Konditoren in Köln. Seitdem arbeitete er daran seine eigene Vision zu verwirklichen. So entstand chocolate³. Denn: „Mein Herz schlägt für Schokolade. Also habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, eine neue Art der Schokoladenverarbeitung zu entwickeln.“

Und so lief es wie gedruckt

Und das ist ihm trefflich gelungen. 2018 kaufte er sich den ersten 3D-Drucker und begann zu basteln und zu experimentieren. Zuerst mit Kunststoff. „Nach einer Weile habe ich den Drucker auf Schokolade umgebaut.“ Seither baute er seinen 3D-Drucker aber immer wieder zurück und stellte die Bauteile, die er für seinen Schoko-3D-Druck brauchte, selber aus Kunststoff her.

Die neue Schoko-Dimension

Doch der Weg zum Erfolg war langwierig und steinig. Die Probleme scheinbar endlos. „Zu Beginn bestand die größte Herausforderung darin, die Technik zu verstehen und zu modifizieren“, erläutert Benedikt Daschner. Mittlerweile sind diese Herausforderungen „kleinteiliger und komplizierter“. Wie verhindert man z.B. dass die warme, flüssig gemachte Schokolade nach dem Druck nicht nachtropft? Was passiert, wenn kurz vor dem Druck-Ende die Schoko-Kartusche leer wird? ... Um all diese Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, musste die Software ständig umgeschrieben, angepasst und verbessert werden. Das Ziel: Den Schoko-Drucker handhabbarer zu machen, damit auch jemand mit ihm umgehen kann, der keine technischen Kenntnisse besitzt und nicht die Zeit hat, sich in die neue Schoko-Dimension einzuarbeiten.

Schokolade, statt Metall oder Kunststoff

Welche Schokolade sich für das neuartige Verfahren der Schoko-Veredlung am besten eignet, wollte auch erst einmal herausgefunden werden. „Ich verwende eine sehr hochwertige, Schweizer Schokolade.“ Aber die 3D-Drucker sollten natürlich auch jede andere Schokolade verarbeiten können. Denn schließlich möchte Daschner seine 3D-Schoko-Drucker auch anderen Schoko-Fans, Hotels oder Event-Veranstaltern zur Verfügung stellen. Deshalb: „Mit meinem Drucker soll jede Schokolade verarbeitet werden können.“

Über eine feine Düse trägt der 3D-Drucker Schicht um Schicht filigran so auf, wie es die Grafik-Vorlage vorsieht. Aber wie stellt man denn sicher, dass die einzelnen Schoko-Schichten nicht verlaufen oder die gewünschten, feinen Konturen verschwinden? „Ich drucke in einem relativ gut gekühlten Raum.“ Aber wenn es zu kalt wird, leidet die Druckqualität. Ist die Raumtemperatur zu hoch, wird die Schokolade nicht fest genug. „Gerade versuche ich eine Box für den Drucker zu bauen, die eine optimale Umgebungstemperatur gewährleistet und den Einsatz des Druckers auch auf Messen, Kongressen, in Unternehmen und auf Events möglich macht.“

Emotionen zum Essen

Mit seinem Schoko-Druck hat Benedikt Daschner Neuland betreten. Das so etwas Tolles, Neues überhaupt möglich ist, das können sich viele noch überhaupt nicht vorstellen. Aber, wer die Schoko-Kunst einmal gesehen oder geschenkt bekommen hat, wird „süchtig“. Nicht nur, weil nahezu jeder von uns Schokolade mag und beim Genuss Kindheitserlebnisse in Erinnerung gerufen werden. Diese schokoladigen Einzel-Kunstwerke wecken Emotionen, Lust auf mehr. „Wer einmal individuell gedruckte und in Form gebrachte Schokolade geschenkt bekommt, will auch andere mit diesem Glücksgefühl überraschen und erfreuen.“

Und der Phantasie, was man alles in Schoko-Form bringen kann, sind schier keine Grenzen gesetzt. Ob als Hingucker-Deko einer Geburtstags- oder Hochzeitstorte, als schokoladiger Liebesbeweis, als Firmen-Logo, Osterhase, Tannenbaum, James Bond oder essbarer Visitenkarte ... es gibt so gut wie nichts, was Benedikt Daschner nicht aus seinem 3D-Schoko-Drucker zaubern könnte. – Probieren Sie´s doch einfach ´mal aus. – Mehr Infos und eine Druck-Auswahl finden Sie hier:

Pressekontakt
Peter Becker
Eckerkamp 139b
22391 Hamburg
Tel. +49-40-53 930 460
press(at)pre-view-online.com



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Benedikt Daschner
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Von eßbaren Visitenkarten bis zum Firmen-Logo: beim 3D-Schoko-Druck sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
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Süße Kunstwerke aus dem 3D-Schoko-Drucker.
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Ob als Krönung von Hochzeits- und Geburtstagstorten bis hin zu eßbaren Visitenkarten oder Firmen-Logos: Mit dem 3D-Schocko-Druck ist alles möglich.
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Von eßbaren Visitenkarten bis zum Firmen-Logo: beim 3D-Schoko-Druck sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
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Von eßbaren Visitenkarten bis zum Firmen-Logo: beim 3D-Schoko-Druck sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
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Zum Anbeißen schön - Schoko-Kunst aus dem 3D-Drucker. Ein Highlight und Besucher-Magnet für jedes Event, für jeden Messe-Auftritt.
Quelle: chocolate3
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