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Deutsche Telekom gewinnt Deutschen Nachhaltigkeitspreis

PREVIEW online - Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis - die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung - wurde auf dem 10. Deutschen Nachhaltigkeitstag in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen" an die Deutsche Telekom AG (DTAG) verliehen. Auf Platz zwei und drei rangieren die Wilo SE und die TUI AG.

Die Deutsche Telekom hat rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden und betreibt 28,5 Millionen Festnetz- und mehr als 18 Millionen Breitband-Anschlüsse. Sie ist in mehr als 50 Ländern vertreten. Damit gehört sie zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit. Im Geschäftsjahr 2016 haben mehr als 200.000 Mitarbeiter einen Umsatz von über 73 Milliarden Euro erwirtschaftet – rund zwei Drittel davon außerhalb Deutschlands. Bei der Telekom glaubt man an die Vereinbarkeit von wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekten und verpflichtet sich zu verantwortungsvollem Handeln entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Die Deutsche Telekom und der „Blauer Engel“

Fast regelmäßig erhält die Telekom für ihre Produkte das berühmte Umweltzeichen „Blauer Engel“. Sie hat als erstes großes Telekommunikationsunternehmen in Deutschland den Blauen Engel zur Kennzeichnung eigener Produkte genutzt. So wurden 2013 die Sinus-Geräte als weltweit erste DECT-Telefone mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Das Unternehmen verzichtete damals auf die Einführung eines eigenen Ökozeichens und erteilte damit dem wachsenden Labeldschungel eine Absage. Das Ziel war mit der Kennzeichnung den Verbrauchern Orientierung zu geben. „Dafür ist der Blaue Engel seit Jahrzehnten ein unabhängiger Wegweiser für umweltfreundliches Einkaufen, dem die Verbraucher vertrauen“, erläuterte Michael Hagspihl, heute Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland, damals die Entscheidung für den Blauen Engel.

2015 folgte die Auszeichnung für Speedphone-Serie. Aufgrund dieses Engagements erhielt die Telekom Deutschland GmbH im gleichen Jahr den Blauen Engel-Preis im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

Im Spätsommer 2017 wurde der Blaue Engel für den Media Receiver Entry und den Media Receiver 201 verliehen. Es sind die weltweit ersten Set-Top-Boxen mit dem Umweltzeichen. „Die Telekom hat sich für eine langfristig angelegte Verankerung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten in ihrem Produktportfolio entschieden und setzt dabei auf das etablierte Umweltzeichen. Die Kennzeichnung mit dem Blauen Engel bietet mehr Transparenz bezüglich der Umwelteigenschaften unserer Media Receiver. Unsere Kunden können sich so am bekanntesten Umweltzeichen Deutschlands orientieren“, so Hagspihl. Die DTAG plant künftig auch für weitere Produkte das Umweltzeichen zu beantragen.

Die Deutsche Telekom und Klimaschutz

Die Telekom wird 2017 auf der Climate-A-Liste von CDP geführt. Die unabhängige Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Projekt) bewertet jedes Jahr tausende große Unternehmen, die zusammen genommen mehr als die Hälfte der globalen Marktkapitalisierung ausmachen, in Bezug auf ihr Engagement im Klima- und Umweltschutz.

Nur gut einhundert Unternehmen haben - wie die Telekom - die beste Einstufung A erreicht. „Wir sind stolz darauf, dass wir nach der Premiere in 2016 auch für 2017 vom CDP in der Climate-A-Liste geführt werden. Das ist ein wichtiger Beleg für unsere Anstrengungen für den Klimaschutz“ erklärte Birgit Klesper, Senior Vice President Group Corporate Responsibility / Human Resources mit Blick auf die Ergebnisse der freiwilligen Analyse. Sie betont: „Wir ergreifen Maßnahmen in allen Geschäftsbereichen, um trotz unseres ambitionierten Netzausbaus unseren CO2-Fußabdruck kontinuierlich zu verkleinern. Klimaschonende Dienste und Lösungen, die wir an unsere Kunden vermarkten, nutzen wir auch selbst, wie beispielsweise Web- und Videokonferenzen.“

Mit ihrer integrierten Klimastrategie will die Telekom zu einer klimafreundlicheren Zukunft beitragen. So hat sich der Konzern verpflichtet, die CO2-Emissionen von 2008 bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren. Wesentlich für diese Verbesserung sind eine integrierte Netzwerkstrategie, effiziente Rechenzentren und die Umstellung des Festnetzes auf ALL-IP. Aber auch eine Optimierung von Büroflächen und die Reduktion der Fahrzeugflotte bei strikter Einhaltung der "Green Car Policy" gehören zum Konzept, ebenso die verstärkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien.

Ein gewaltiges Potential für den Klimaschutz bieten die Dienste der Telekom. Gemäß der von der "Global e Sustainability Initiative" und Accenture im Juni 2015 in den Räumen der Deutschen Telekom vorgestellten Studie "smarter2030" kann der Einsatz von IK-Technologien die globalen CO2-Emissionen bis 2030 um 20 Prozent reduzieren und damit einen weiteren Anstieg der weltweiten Emissionen verhindern.

Die Deutsche Telekom und ethische und soziale Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens

Die Telekom hat weltweit weit über 25.000 Zulieferer und Dienstleister. Von denen erwartet sie nachhaltiges Wirtschaften, auch in Bezug auf ethische und soziale Aspekte. Bereits bei Ausschreibungen wird Nachhaltigkeit berücksichtigt, nicht allein der Preis ist entscheidend. Beträgt das Bestellvolumen mehr als 100.000 Euro pro Jahr, so müssen potentielle Lieferanten Angaben zu nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten wie etwa Menschenrechte, Korruption sowie Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz machen.

Bei einigen als besonders risikoreich eingestuften Lieferanten und Zulieferern wird im Rahmen von Auditprogrammen regelmäßig die Arbeitsweise an deren Produktionsstandorten überprüft. Dabei kooperiert die Telekom mit inzwischen neun anderen Unternehmen in der Joint Audit Cooperation. Bei gemeinsamen Lieferanten kann so die Zahl der Überprüfungen erhöht werden, ohne dass der Aufwand für die Beteiligten zu groß wird.

Mit dem „We Care“ Magazin macht die Telekom Nachhaltigkeitskommunikation spannend. Dieses Jahr wurde sie dafür mit dem „Goldenen Funken“, dem Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation ausgezeichnet.

Die Deutsche Telekom gewinnt den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises fasst zusammen: „Die Deutsche Telekom AG setzt mit ihrem nachhaltigen Lieferantenmanagement Maßstäbe, ermöglicht durch ihren Kernbetrieb massive Energieeinsparungen bei den Kunden und trägt selbst mit vielen Maßnahmen zu energieeffizienteren Datenübertragung bei.“ Dafür zeichnete sie die Deutsche Telekom AG mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“ aus.

www.nachhaltigkeitspreis.de

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Die Deutsche Telekom hat den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“ gewonnen.
Quelle: DNP / Dariusz Misztal
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Die Deutsche Telekom hat den 10. Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen“ gewonnen.
Quelle: DNP / Frank Fendler
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Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin wurde der Blaue Engel für den Media Receiver Entry und den Media Receiver 2017 verliehen. Die Urkunde wurde durch den Vizepräsidenten des Umweltbundesamtes, Dr. Thomas Holzmann (rechts), an Michael Hagspihl (links), Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland, übergeben. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom war klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes wurden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.
Quelle: Deutsche Telekom AG
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