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Bedrohung bei Großevents wächst

G20 und Beach Volleyball-WM vor Drohnen geschützt

Dedrone - Besondere Schutzmaßnahmen galten für für den G20-Gipfel in Hamburg genauso wie für die Beach Volleyball-WM 2017 kürzlich auf der Wiener Donauinsel. Großevents müssen auch vor Drohnen-Attacken geschützt werden. Das technisch, maßgeschneiderte Sicherheitskonzept beinhaltete das Engineering, Projektleitung und den Betrieb für die Videoüberwachung des gesamten Geländes, die elektronische Personenzählung und einem Drohnen-Detektionssystem des führenden Herstellers Dedrone. Der sogenannte DroneTracker erkennt, detektiert und warnt automatisch und in Echtzeit vor unbemannten Flugobjekten, sodass im Ernstfall frühzeitig eingegriffen werden kann.

Was in den USA fast schon Standard ist, wird künftig auch bei uns ein großes Thema - die Sicherung von Großveranstaltungen, wie Konzerten, Fußballspielen oder eben eben der Beach Volleyball-WM, gegen mögliche Angriffe von Drohnen. Die potenzielle Bedrohung durch Drohnen ist vielfältig. Sie reicht von unzulässigen Film- und Foto-Aufnahmen bis zu möglichen Sprengstoff-Attentaten, bei denen Bomben von den kleinen ferngesteuerten Flugobjekten transportiert werden.

Während früher das Geschehen am Boden durch Sicherheitspersonal kontrolliert wurde, hat sich der zu schützende Bereich in den Luftraum ausgeweitet. Gerade Großveranstaltungen geraten immer häufiger in den Fokus von Gefährdern und fordern besonderen Schutz. „Die Risiken für prominent besetzte, aufmerksamkeitsstarker Veranstaltungen sind vielfältig", so Dedrone-CEO Jörg Lamprecht. "Das Sicherheitspersonal muss auf alle Gefahren vorbereitet sein – dazu gehören auch Drohnenangriffe“.

Anhand unterschiedlicher Audio-, Funk- und Videosensoren klassifiziert und detektiert das Dedrone-System dabei unterschiedlichste Typen von Drohnen. Ob es sich dabei um Einsteigermodelle handelt, die mit dem Smartphone gesteuert werden, oder um Drohnen mit Bordkamera und einer hohen Traglast, spielt keine Rolle.

Die Maßnahmen im konkreten Angriffsfall sind vielfältig. Menschen können in Sicherheit gebracht-, der Drohne die Sicht versperrt-, Türen und Tore verschlossen- und das Gelände abgesucht werden. Auch der Einsatz aktiver Abwehrmaßnahmen wie zum Beispiel eines Störsenders ist möglich. Dabei werden Funk- und GPS-Signale blockiert. In jedem Fall müssen jedoch die gesetzlichen Regelungen beachtet werden - sämtliche aktive Abwehrmaßnahmen dürfen ausschließlich nach vorheriger Genehmigung eingesetzt werden.

PREVIEW onlinePressekontakt
Dedrone
Johanna Willms
Presse
T. 0561 861799 – 160
johanna.willms@dedrone.com

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Großevents müssen heute auch vor Drohnen-Angriffen geschützt werden. Dedrone erkennt Attacken frühzeitig und kann Abwehrmassnahmen einleiten.
Quelle: Dedrone
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