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Marabu ab sofort klimaneutral

Soviel Recycling wie möglich

Marabu - Als einer der ersten Farbenhersteller erreicht Marabu die Klimaneutralität. Alle Marabu Business Units werden, wo es möglich ist, mit PROJECT GREEN einen konkreten Beitrag zum Erreichen der 17 Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung leisten und damit am Green Deal mitwirken.

„Wir handeln für die Zukunft kommender Generationen und sind stolz, dass wir es geschafft haben, ab sofort mit den Standorten Tamm und Bietigheim ein klimaneutrales Unternehmen zu sein. Auch all unsere Produkte, ob Druck- oder Kreativfarben, sind klimaneutral“, erklärt York Boeder, CEO Executive Committee. Unter dem Namen PROJECT GREEN bündelt das Unternehmen alle Maßnahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Der Klimaschutz ist uns ein besonderes Anliegen, dem wir uns im Rahmen dieser umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie verbindlich verschrieben haben.“

Marabu vermeidet und reduziert Emissionen, wo immer es geht. So gibt es im gesamten Fuhrpark beispielsweise keine Verbrennungsmotoren mehr. Service-Mitarbeiter fahren nicht mehr mit dem Auto zum Kunden, sondern verschicken VR-Brillen. So beheben Marabu-Mitarbeit online Fehler oder helfen bei der Produktion.

Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen werden ausgeglichen, indem international zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Kontinuierlich leitet man Maßnahmen zur Verbesserung der Klimabilanz ein und aktualisiert diese jährlich, um deren Erfolg messbar zu machen. „Als aktives Ziel haben wir uns gesetzt, unsere CO2-Emissionen bis 2030 um weitere 25 Prozent zu reduzieren.“

Seit Jahrzehnten investiert Marabu in Forschung und Entwicklung sicherer Produktionsverfahren, umweltschonender Produkte und sauberer Technologien mit dem Ziel, die natürliche Umwelt zu erhalten. So hat Marabu sämtliche CO2-Emissionen der Standorte Tamm und Bietigheim validiert und in einer Klimabilanz, dem Carbon Footprint, von Climate Partner erfassen lassen. Inklusive aller produktbezogenen Faktoren wie Rohstoffe und Logistik entstehen aktuell unvermeidbare Emissionen von etwa 18.500 Tonnen CO2. Dieser Wert ist das positive Ergebnis einer Vielzahl klimafreundlicher Maßnahmen die Marabu verfolgt, so z. B. die frühe Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2007.

Vermeidung und Reduktion der CO2-Emmisson

Energie - Durch die Umstellung auf Ökostrom aus Wasserkraft sparen der Hersteller jedes Jahr knapp 2.000 Tonnen CO2 ein. Das entspricht dem jährlichen CO2-Fußabdruck von 175 Bundesbürgern. Die Begrünung unserer Dachflächen ermöglicht den weitestgehenden Verzicht auf Klimaanlagen. Auch an vielen anderen Stellen wird stetig in regenerative Projekte zur Energieeinsparung investiert wie z. B. die Umstellung auf moderne Leuchtsysteme.

Mobilität - Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Marabu investiert beim Umbau des Fuhrparks in E-Autos und Hybride sowie in E-Ladesäulen und unterstützt Homeoffice und Anfahrten mit dem Rad. Aufwändige Geschäftsreisen werden ersetzt durch Onlinekonferenzen, bei Vor-Ort-Terminen wird die Zahl der Reisenden auf ein Minimum reduziert. Auf Flugreisen verzichtet man zumeist ganz zugunsten grüner Transportmittel.

So wenig Material wie nötig, so viel Recycling wie möglich

Produktion - In den Produktionsstätten wenden regenerative Energien und ressourcen-schonende Produktionsverfahren eingesetzt. Das Wasser wird aufbereitet sowie Lösemittel zurück gewonnen. Unsere Verpackungen schützen die Produkte, präsentieren den Inhalt und punkten durch Langlebigkeit. Ob Glas, Aluminium, Karton oder Kunststoff, der Einsatz wird sorgfältig abgewogen nach dem Prinzip: So wenig Material wie nötig, so viel Recycling wie möglich. Daher bevorzugen wir Monomaterialien und Materialien mit einem hohen Recyclinganteil.

Rohstoffe - In den betriebseigenen Laboren forschen Experten täglich daran, kritische Stoffe bei Neuentwicklungen und Bestandsartikeln durch umweltfreundlichere Alternativen zu ersetzen. Diesen ökologischen Anspruch erweitert Marabu auch auf vorgelagerte Lieferketten.

Transporte - Der möglichst grüne Warenversand ist bereits selbstverständlicher Bestandteil in der Klimastrategie. Klimaneutrale Speditionsbetriebe und emissionsärmere Transportwege wie die Seeschifffahrt oder der Straßentransport ersetzen, wann immer möglich, die Luftfracht. An allen Marabu Standorten wird selbstverständlich eine konsequente Abfallwirtschaft praktiziert.

Produkttechnologie - Seit Jahrzehnten entwickelt das Unternehmen moderne emissionsarme Produkte, die Tests in unabhängigen Laboren und Prüfstellenunterworfen werden.

Bei Kreativfarben beträgt der Anteil wasserbasierter Systeme bereits bei über 90 Prozent. Gleichzeitig entwickelt Marabu intensiv neue Rezepturen auf Basis nachwachsender Rohstoffe. „Wir gehen davon aus, dass wir auch bei den Druckfarben den Anteil an wasserbasierten Systemen in den nächsten 5 Jahren um mehr als 300 Prozentsteigern können.“ Außerdem tragen die fest etablierten UV-härtenden- sowie insbesondere LED-härtende Systeme dazu bei, dass keramische Farben und lösemittelhaltige Systeme zunehmend vermieden und dadurch die VOC-Emissionen im Druckprozess kontinuierlich weiter gesenkt werden.

Partner ausgewählter Klimaschutzprojekte

Mit ausgewählten Klimaschutzprojekten gleicht Marabu unvermeidbare CO2-Emissionen aus. Alle Projekte sind Gold-Standard CER (Certified Emission Reduction) zertifiziert und erfüllen damit besonders hohe Anforderungen. Durch die Niederlassung in Brasilien und der Produktion in Paraguay fühlt man sich Südamerika besonders verbunden. Daher die Idee zum Regenwaldschutz und zur Unterstützung einer der ärmsten Bevölkerungsgruppen des Amazonas Waldschutzprojektes in Portel.

In China konnten bis jetzt mittlerweile 15.555 Kleinbauern Kleinbiogasanlagen für ihren Eigenbedarf errichten. Durch das entstehende Gas kann der ganze Wärmebedarf eines Haushalts abgedeckt werden.

Plastic Bank

Als einer der führenden Druckfarbenhersteller für die Verpackungsindustrie steht Marabu in besonderer Verantwortung für den Schutz der Ozeane. Mehr als acht Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Gewässern der Welt. Durch Projekt Plastic Bank können Menschen in lokalen Sammelstellen auf Haiti, in Indonesien, Brasilien oder auf den Philippinen Plastikmüll gegen Geld, Lebensmittel, Trinkwasser, Handyguthaben oder Schulgebühren eintauschen. Das gesammelte Plastik wird schonend in den Warenkreislauf reintegriert.

Diese beispielhaften Klimaschutzprojekte sparen also nicht nur CO2 ein, sondern tragen auch zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort bei. Das Label „Klimaneutral“ steht für transparenten und glaubwürdigen Klimaschutz. Der Carbon Footprint sowie die Klimaschutzprojekte sind über eine ID-Nummer und das ClimatePartner-ID-Tracking nachvollziehbar. Doch das ist erst der Anfang: „Denn unser Weg in die Klimaneutralität ist noch lange nicht abgeschlossen.“

Marabu ist auch Teil des Innovation Network, u.a. der Veranstalter des DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL (#14DIG2021) am 30.9. in München. Auf dem branchen- & technologieübergreifenden Entscheidertreffen erfahren Sie mehr zum Thema klimaneutrales Innovieren und Handeln.

Ausführliche Informationen zum Marabu PROJECT GREEN auf:

https://www.marabu.de

Pressekontakt
Marabu GmbH & Co. KG
Asperger Straße 4
71732 Tamm
T. 07141 – 691 – 0
info@marabu.de



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Der Farbenhersteller Marabu ist eines der ersten klimaneutralen deutschen Unternehmen.
Quelle: Marabu
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